Abendstern und Finderlohn

„Abendstern und Finderlohn“ Wolf-Dieter Pfennig (Malerei/Grafik)

Die Eröffnung der Ausstellung am 27.01.2017 um 19:30 Uhr

Einladungskarte

OLYMPUS DIGITAL CAMERAkunst44

Farbstark und in klaren Linien beginnt das Ausstellungsjahr 2017 mit Wolf-Dieter Pfennig. Vor allem seine expressiven, illustrativen Plakate sind dem Betrachter weltweit eingängig. Rasant und humorvoll sind seine Motive, seine Bilder Jazz. Nicht von ungefähr wählte die Wettbewerbs-Jury  seine Plakate immer wieder zu den 100 besten des Jahres im deutschsprachigen Raum.
Der gebürtige Dresdener lernte sein künstlerisches Handwerk an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und gibt sein Wissen heute als Professor an der Hochschule für Gestaltung in Wismar weiter. Die unverwechselbaren Werke des international  anerkannten Künstlers finden sich u.a. im Museum Of Modern Art Toyama in Japan, im Museum Lahti in Finnland, in der Akademie der Künste Berlin sowie in zahlreichen Privatsammlungen. Wolf-Dieter Pfennig weilt immer wieder gern in Mecklenburg, und so zählte er auch zu den „Sommergästen“ 2016 in der Teterower Bahnhofs-Galerie. Vom 27. Januar bis 11. März nun gibt es hier die Möglichkeit, ausschließlich in Pfennig-Bildern zu schwelgen:  In seiner ersten Personalausstellung in Teterow unter dem neugierig machenden Titel „Abendstern und Finderlohn“.kunst40

zwischen-katz-und-hund-1024
Banner-Pfennig-3

Katrin Kunert und Katrin Lau /Landschaft und Figur

Katrin Kunert – Malerei und Katrin Lau – Plastik

„Landschaft und Figur“

17.03. – 29.04.2017

Mond überm Bodden, 2011, 65 x 85 cmKopf und KragenIris, 2015, 100 x 125 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 17.03.2017 findet,in der Galerie Teterow, um 19:30 Uhr, die Eröffnung der Ausstellung „Landschaft und Figur“ von Katrin Kunert und Katrin Lau statt.

Einladungskarte

Zwei besondere Künstlerinnen kündigen den Ausstellungsfrühling in der Galerie an:

Die Malerin Katrin Kunert und die Plastikerin Katrin Lau. Man mag kaum glauben, dass beide sich bislang nicht kennen. Denn in ihrem künstlerischen Ausdruck sind sie sich sehr verwandt . Die fast lebensgroßen Figuren von Katrin Lau könnten sich heimisch fühlen in den melancholischen Natur-Interieurs Katrin Kuverts. Und so bieten die Exponate in der Ausstellung „Landschaft und Figur“ einander eine Heimat, gehen eine stimmige künstlerische Symbiose ein.

Mädchen mit BaskenmützeLanger Schatten, 2016, 43 x 47 cmKlassisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inge, Jan und Line Jastram

Inge Jastram – Malerei/Grafik ,

Jan Jastram – Plastiken aus Holz und Papier und

Line Jastram – Metallobjekte und Schmuck

05.05. – 01.07.2017

Banner-Jastram-Foto-Hompage

Die Ausstellungseröffnung findet um 19:30 Uhr, am 05.05.2017, in der Galerie Teterow statt.

Einladungskarte

Zu sehen ist ein künstlerisches Dreigestirn der Familie Jastram in mehreren Generationen. Die brillante Grafikerin Inge Jastram wurde 1934 in Thüringerin geboren und zog 1957 mit ihrem Mann, dem bekannten Bildhauer Jo Jastram nach dem Studium an der Kunsthochschule Berlin Weißensee in dessen Vaterstadt Rostock. Aus Inge Jastrams expressiver Künstlerhand stammen exzellente Kaltnadelradierungen mit Illustrationen zu Werken der klassischen Literatur und freie Grafik, die immer wieder die sensible Welt der Frauen und der Artisten spiegeln. Die Grande Dame der Radierung arbeitete für Hinstorff und den Eulenspiegel-Verlag, schuf aber auch große Wandmalereien in Rostock.

Enkelin Line wurde Mitte der 1980er in der Jastramstadt Rostock geboren, studierte dann Bildhauerei in Halle Burg Giebichenstein und lernte in verschiedenen Goldschmiedewerkstätten von Hamburg über Berlin bis Turin ihr faszinierendes Schmuckhandwerk. Edle Steine und Fassungen sind wie aus der Natur entnommen und bilden Silberfäden, Granatbeeren und Süßwasserperlenzweige. Ihre schmucken Stücke waren zu sehen von ganz Deutschland über Italien bis St Petersburg.

Sohn Jan Jastram ist im Wesentlichen dem Norden treu geblieben. Nach Architekturstudium, Tischlerlehre und Studium für Holzgestaltung in Schneeberg arbeitete er freischaffend auf dem Darß und lebte und arbeitete in Schwerin. Jan Jastram formt mit archaischen Skulpuren in vereinfachter Formensprache Seelenlandschaften. Seine Papierskulpturen gleichen südamerikanisch farbfrohen Flugwesen.

IMG_2333 IMG_2335 IMG_2340 IMG_2344 IMG_2345